Narkolepsie-Urteil nach über 10 Jahren

Das Sozialgericht Koblenz hat in seiner Entscheidung von April 2018 der nunmehr 25jährigen Klägerin eine Beschädigtenversorgung nach § 60 IfSG mit einem GdS von 60 zugesprochen. Die damals 14jährige Klägerin wurde im November 2009 gegen die pandemische Influenza H1/N1/V- die sogenannte Schweinegrippe – geimpft. Das Krankheitsbild der Narkolepsie wurde nachgewiesen. Nach der Impfung traten eine…

Impfschaden – Chronisches Fatigue-Syndrom anerkannt

Chronisches Fatigue-Syndrom (CFS) als einer der ersten Fälle am 30. August 2017 in Deutschland als Impfschaden anerkannt Unsere Mandantin wurde im November 2009 gegen Hepatitis A und die pandemische Influenza A H1N1 geimpft. Bereits nach 4 Stunden setzten die ersten Symptome ein. Im Dezember 2009 stelle sich dann ein allgemeines Krankheitsgefühl ein i. S. v.…

Restsymptomatik nach Guillian-Barreé-Syndrom mit Fatique-Syndrom als Impfschaden anerkannt

Mit Abhilfebescheid vom 25. Juli 2017 wurden unserem Mandanten Leistungen nach §§ 60, 61 IfSG zugesprochen. Mit Antrag vom 8. August 2010 begehrte unser Mandant Leistungen nach dem IfSG. Unser Mandant gab an, innerhalb von knapp 3 Monaten sieben Impfungen gegen unterschiedliche Erkrankungen injiziert bekommen zu haben. Er wurde gegen Tetanus und Diphtherie, Poliomyelitis, Hepatitis…

BNS- Krämpfe, West- Syndrom als Impfschaden nach Mehrfachimpfung anerkannt!

SOZIALGERICHT MÜNCHEN Im Namen des Volkes URTEIL in dem Rechtsstreit durch die Richterin am Sozialgericht Ratay als Vorsitzende sowie die ehrenamtlichen Richter M. und G. für Recht erkannt: Es wird unter Aufhebung des Bescheids vom 26. Oktober 2015 sowie des Widerspruchsbescheid vom 22. Juni 2006 festgestellt, dass der Beklagte verpflichtet ist dem Kläger wegen eines…

Pockenimpffall aus den 50er Jahren

Pockenimpffall aus den 50er Jahren am 7. Juli 2015 anerkannt. Kläger leidet heute auch unter Postpoliosyndrom (PPS) Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit Herr B. Kläger Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin A. Dornhoff u.a., Bahnhofstraße 40, 57548 Kirchen gegen Landschaftsverband Beklagter hat die 51. Kammer des Sozialgerichts Duisburg auf die mündliche Verhandlung vom 08.07.2015 durch den…

Narkolepsie erneut als Impfschaden anerkannt

Narkolepsie erneut als Impfschaden nach der H1N1-Impfung anerkannt Der damals 15jährige Schüler wurde im November 2009 gegen die Schweinegrippe geimpft und entwickelte in einem zeitlichen Abstand von 6-12 Wochen die Narkolepsie. Zunächst stellte sich postvakzinal eine starke morgentliche Müdigkeit und Krankheitsgefühl ein. Dann änderte sich der Schlaf-Wachrhytmus. Unser Mandant war tagsüber müde und nachts wach.…

Impfschaden nach ca. 35 Jahren endlich anerkannt

– Beharrlichkeit führt zum Erfolg – Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit der Frau M. H., – Klägerin – Prozessbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Dornhoff & Arnal, Anja Dornhoff, Marcel Arnal, Bahnhofstraße 36, 57548 Kirchen (Sieg), gegen Land Berlin, vertreten durch d. Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin, Sächsische Straße 28-30, 10707 Berlin, – Beklagter – hat…

PPS-Syndrom als Impfschaden anerkannt

Nach zehnjährigem Kampf PPS-Syndrom als Impfschaden anerkannt Das Urteil verkürzt. Der Bescheid des Versorgungsamts D vom 15.05.2000 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids des Landesversorgungsamts C vom 10.01. 2002 wird aufgehoben. Der Beklagte wird verurteilt, bei der Klägerin eine Restlähmung des linken Beines, eine Beinverkürzung links, eine Funktionsbehinderung der Beingelenke links und der Wirbelsäule und des…

Impfschaden nach 12 Jahren anerkannt

Nach 12 Jahre langem Kampf und Erstellung von 19 Gutachten wurde endlich im Juni 2010 der Impfschaden anerkannt. Die im April 1996 geborene Klägerin wurde im März 1997 gegen Hepatitis B und Haemophilus influencae-b geimpft. Es handelte sich um Wiederholungsimpfungen. Bereits am nächsten Tag war das Kind zittrig und weinerlich. Einen weiteren Tag später stellten…

Kinderlähmung nach Impfung

Ärztin muss 150 000 Mark Schadensersatz zahlen Eine Ärztin muss an einen Patienten, der nach einer Polio-Schluckimpfung an Kinderlähmung erkrankt ist, Schadensersatz in Höhe von 150 000 Mark zahlen. Der Kläger wurde laut Oberlandesgericht Hamm unzureichend über die Risiken der Impfung aufgeklärt. Der Patient, der vor der Impfung völlig gesund war, kann heute nur noch…