Narkolepsie nach pandemischer Influenza

Narkolepsie nach pandemischer Influenza A/H1N1/v-Impfung (Schweinegrippeimpfung) als Impfschaden anerkannt. Es dürfte der erste Fall in Deutschland sein. Durch Abhilfebescheid vom 2. Oktober 2013 wurde aufgrund des am 27. Mai 2013 eingelegten Widerspruchs die Erkrankung Narkolepsie nach der pandemischen Influneza-Impfung i. S. v. § 60 IfsG anerkannt. Bei dem verabreichten Impfstoff handelt es sich um den…

Impfschaden nach ca. 35 Jahren endlich anerkannt

– Beharrlichkeit führt zum Erfolg – Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit der Frau M. H., – Klägerin – Prozessbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Dornhoff & Arnal, Anja Dornhoff, Marcel Arnal, Bahnhofstraße 36, 57548 Kirchen (Sieg), gegen Land Berlin, vertreten durch d. Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin, Sächsische Straße 28-30, 10707 Berlin, – Beklagter – hat…

PPS-Syndrom als Impfschaden anerkannt

Nach zehnjährigem Kampf PPS-Syndrom als Impfschaden anerkannt Das Urteil verkürzt. Der Bescheid des Versorgungsamts D vom 15.05.2000 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids des Landesversorgungsamts C vom 10.01. 2002 wird aufgehoben. Der Beklagte wird verurteilt, bei der Klägerin eine Restlähmung des linken Beines, eine Beinverkürzung links, eine Funktionsbehinderung der Beingelenke links und der Wirbelsäule und des…

Impfschaden nach 12 Jahren anerkannt

Nach 12 Jahre langem Kampf und Erstellung von 19 Gutachten wurde endlich im Juni 2010 der Impfschaden anerkannt. Die im April 1996 geborene Klägerin wurde im März 1997 gegen Hepatitis B und Haemophilus influencae-b geimpft. Es handelte sich um Wiederholungsimpfungen. Bereits am nächsten Tag war das Kind zittrig und weinerlich. Einen weiteren Tag später stellten…

Impfschaden anerkannt

In Gesundheitsfragen kann eine anwaltliche Vertretung Gold wert sein. Rechtsanwältin Anja Dornhoff aus Kirchen vertrat eine Betroffene, deren Impfschaden nach einem zwölfjährigen Kampf mit insgesamt 19 Gutachten schließlich vor dem Landessozialgericht anerkannt wurde. Rückblende: 1997 wurde die Betroffene, damals ein einjähriges Mädchen, gegen Hepatitis-B sowie Haemophilus-in-fluenzae-b geimpft. Zunächst wurde das Kind zittrig und weinerlich, nach…

Kinderlähmung nach Impfung

Ärztin muss 150 000 Mark Schadensersatz zahlen Eine Ärztin muss an einen Patienten, der nach einer Polio-Schluckimpfung an Kinderlähmung erkrankt ist, Schadensersatz in Höhe von 150 000 Mark zahlen. Der Kläger wurde laut Oberlandesgericht Hamm unzureichend über die Risiken der Impfung aufgeklärt. Der Patient, der vor der Impfung völlig gesund war, kann heute nur noch…

Aufklärung vor Routineimpfungen

Art und Umfang der geschuldeten Aufklärung vor Routineimpfungen gegen Kinderlähmung Leitsätze des Gerichts: 1. Hat sich gerade das Risiko verwirklicht, über das aufgeklärt erden musste und tatsächlich aufgeklärt worden ist, so spielt es regelmäßig keine Rolle, ob bei der Aufklärung auch andere Risiken der Erwähnung bedurften. Vielmehr kann aus dem Eingriff keine Haftung hergeleitet werden,…