Mehr Rechte für Impfopfer

KIRCHEN    Rechtsanwältin Anja Dornhoff zog bis vor das Bundessozialgericht Neue Entscheidung ermöglicht Entschädigung bei nicht mehr öffentlich empfohlener Impfung gegen Kinderlähmung. sz • Die Zeiten, in denen man eine Ordnungswidrigkeit beging,wenn man sich nicht gegen Pocken impfen ließ, sind langevorbei. Allerdings beschäftigt die Problematik des Impfens immer noch die Gerichte, mittlerweile allerdings Sozialgerichte und nicht…

Neue Erkenntnisse zur Narkolepsie

Neues Sachverständigengutachten vom 16. November 2016 bestätigt, dass in der medizinischen Wissenschaft zurzeit keinerlei Ungewissheit mehr besteht, dass die pandemische Influenza-Impfung zur Auslösung von Narkolepsie – je nach Krankheitsverlauf-  führt. Dies hängt vom zeitlichen Eintritt und der Art der Symptome ab. Die pandemische Influenza-Impfung ist in verschiedenen internationalen Untersuchungen als das Adjuvans bestimmt worden, welches…

Impfschaden anerkannt

Rechtsstreit um Impfschaden nach zwölf Jahren gewonnen In Gesundheitsfragen kann eine anwaltliche Vertretung Gold wert sein. Rechtsanwältin Anja Dornhoff aus Kirchen vertrat eine Betroffene, deren Impfschaden nach einem zwölfjährigen Kampf mit insgesamt 19 Gutachten schließlich vor dem Landessozialgericht anerkannt wurde. Rückblende: 1997 wurde die Betroffene, damals ein einjähriges Mädchen, gegen Hepatitis-B sowie Haemophilus-in-fluenzae-b geimpft. Zunächst…

Anerkennung GBS mit Fatique-Syndrom als Impfschaden

Restsymptomatik nach Guillian-Barreé-Syndrom mit Fatique-Syndrom als Impfschaden anerkannt Mit Abhilfebescheid vom 25. Juli 2017 wurden unserem Mandanten Leistungen nach §§ 60, 61 IfSG zuerkannt. Mit Antrag vom 8. August 2010 begehrte unser Mandant Leistungen nach dem IfSG. Unserem Mandanten wurden innerhalb von knapp 3 Monaten sieben Impfungen gegen unterschiedliche Erkrankungen injiziert. Er wurde gegen Tetanus…

Chronisches Fatigue-Syndrom als Impfschaden am 30. August 2017 anerkannt

Chronisches Fatigue-Syndrom (CFS) als einer der ersten Fälle am 30. August 2017 in Deutschland als Impfschaden anerkannt Unsere Mandantin wurde im November 2009 gegen Hepatitis A und die pandemische Influenza A H1N1 geimpft. Bereits nach 4 Stunden setzten die ersten Symptome ein. Im Dezember 2009 stelle sich dann ein allgemeines Krankheitsgefühl ein i. S. v.…

Restsymptomatik nach Guillian-Barreé-Syndrom mit Fatique-Syndrom als Impfschaden anerkannt

Mit Abhilfebescheid vom 25. Juli 2017 wurden unserem Mandanten Leistungen nach §§ 60, 61 IfSG zugesprochen. Mit Antrag vom 8. August 2010 begehrte unser Mandant Leistungen nach dem IfSG. Unser Mandant gab an, innerhalb von knapp 3 Monaten sieben Impfungen gegen unterschiedliche Erkrankungen injiziert bekommen zu haben. Er wurde gegen Tetanus und Diphtherie, Poliomyelitis, Hepatitis…

Neue Erkenntnisse zur Narkolepsie

Neues Sachverständigengutachten vom 16. November 2016 bestätigt, dass in der medizinischen Wissenschaft zurzeit keinerlei Ungewissheit mehr besteht, dass die pandemische Influenza-Impfung zur Auslösung von Narkolepsie – je nach Krankheitsverlauf- führt. Dies hängt vom zeitlichen Eintritt und der Art der Symptome ab. Die pandemische Influenza-Impfung ist in verschiedenen internationalen Untersuchungen als das Adjuvans bestimmt worden, welches…

BNS- Krämpfe, West- Syndrom als Impfschaden nach Mehrfachimpfung anerkannt!

SOZIALGERICHT MÜNCHEN Im Namen des Volkes URTEIL in dem Rechtsstreit durch die Richterin am Sozialgericht Ratay als Vorsitzende sowie die ehrenamtlichen Richter M. und G. für Recht erkannt: Es wird unter Aufhebung des Bescheids vom 26. Oktober 2015 sowie des Widerspruchsbescheid vom 22. Juni 2006 festgestellt, dass der Beklagte verpflichtet ist dem Kläger wegen eines…

Pockenimpffall aus den 50er Jahren

Pockenimpffall aus den 50er Jahren am 7. Juli 2015 anerkannt. Kläger leidet heute auch unter Postpoliosyndrom (PPS) Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit Herr B. Kläger Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin A. Dornhoff u.a., Bahnhofstraße 40, 57548 Kirchen gegen Landschaftsverband Beklagter hat die 51. Kammer des Sozialgerichts Duisburg auf die mündliche Verhandlung vom 08.07.2015 durch den…

Narkolepsie erneut als Impfschaden anerkannt

Narkolepsie erneut als Impfschaden nach der H1N1-Impfung anerkannt Der damals 15jährige Schüler wurde im November 2009 gegen die Schweinegrippe geimpft und entwickelte in einem zeitlichen Abstand von 6-12 Wochen die Narkolepsie. Zunächst stellte sich postvakzinal eine starke morgentliche Müdigkeit und Krankheitsgefühl ein. Dann änderte sich der Schlaf-Wachrhytmus. Unser Mandant war tagsüber müde und nachts wach.…