Impfschaden – Chronisches Fatigue-Syndrom anerkannt

Chronisches Fatigue-Syndrom (CFS) als einer der ersten Fälle am 30. August 2017 in Deutschland als Impfschaden anerkannt Unsere Mandantin wurde im November 2009 gegen Hepatitis A und die pandemische Influenza A H1N1 geimpft. Bereits nach 4 Stunden setzten die ersten Symptome ein. Im Dezember 2009 stelle sich dann ein allgemeines Krankheitsgefühl ein i. S. v.…

Restsymptomatik nach Guillian-Barreé-Syndrom mit Fatique-Syndrom als Impfschaden anerkannt

Mit Abhilfebescheid vom 25. Juli 2017 wurden unserem Mandanten Leistungen nach §§ 60, 61 IfSG zugesprochen. Mit Antrag vom 8. August 2010 begehrte unser Mandant Leistungen nach dem IfSG. Unser Mandant gab an, innerhalb von knapp 3 Monaten sieben Impfungen gegen unterschiedliche Erkrankungen injiziert bekommen zu haben. Er wurde gegen Tetanus und Diphtherie, Poliomyelitis, Hepatitis…

Neue Erkenntnisse zur Narkolepsie

Neues Sachverständigengutachten vom 16. November 2016 bestätigt, dass in der medizinischen Wissenschaft zurzeit keinerlei Ungewissheit mehr besteht, dass die pandemische Influenza-Impfung zur Auslösung von Narkolepsie – je nach Krankheitsverlauf- führt. Dies hängt vom zeitlichen Eintritt und der Art der Symptome ab. Die pandemische Influenza-Impfung ist in verschiedenen internationalen Untersuchungen als das Adjuvans bestimmt worden, welches…

BNS- Krämpfe, West- Syndrom als Impfschaden nach Mehrfachimpfung anerkannt!

SOZIALGERICHT MÜNCHEN Im Namen des Volkes URTEIL in dem Rechtsstreit durch die Richterin am Sozialgericht Ratay als Vorsitzende sowie die ehrenamtlichen Richter M. und G. für Recht erkannt: Es wird unter Aufhebung des Bescheids vom 26. Oktober 2015 sowie des Widerspruchsbescheid vom 22. Juni 2006 festgestellt, dass der Beklagte verpflichtet ist dem Kläger wegen eines…

Kunstfehler: Arzt muss 160 000 Mark zahlen

Ein Allgemeinmediziner aus Ostfriesland muss wegen der falschen Behandlung eines Kindes 160 000 Mark Schmerzensgeld zahlen. Das hat das Oldenburger Oberlandesgericht entschieden. Der Arzt muss zudem dem Kind für alle entstehenden Schäden aufkommen. Der Mediziner hatte trotz eines deutlich vergrößerten Kopfumfanges keine weiteren Untersuchungen veranlasst. Später stellte sich heraus, dass der Junge an einem Wasserkopf…

Pockenimpffall aus den 50er Jahren

Pockenimpffall aus den 50er Jahren am 7. Juli 2015 anerkannt. Kläger leidet heute auch unter Postpoliosyndrom (PPS) Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit Herr B. Kläger Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin A. Dornhoff u.a., Bahnhofstraße 40, 57548 Kirchen gegen Landschaftsverband Beklagter hat die 51. Kammer des Sozialgerichts Duisburg auf die mündliche Verhandlung vom 08.07.2015 durch den…

Narkolepsie erneut als Impfschaden anerkannt

Narkolepsie erneut als Impfschaden nach der H1N1-Impfung anerkannt Der damals 15jährige Schüler wurde im November 2009 gegen die Schweinegrippe geimpft und entwickelte in einem zeitlichen Abstand von 6-12 Wochen die Narkolepsie. Zunächst stellte sich postvakzinal eine starke morgentliche Müdigkeit und Krankheitsgefühl ein. Dann änderte sich der Schlaf-Wachrhytmus. Unser Mandant war tagsüber müde und nachts wach.…

Narkolepsie nach pandemischer Influenza

Narkolepsie nach pandemischer Influenza A/H1N1/v-Impfung (Schweinegrippeimpfung) als Impfschaden anerkannt. Es dürfte der erste Fall in Deutschland sein. Durch Abhilfebescheid vom 2. Oktober 2013 wurde aufgrund des am 27. Mai 2013 eingelegten Widerspruchs die Erkrankung Narkolepsie nach der pandemischen Influneza-Impfung i. S. v. § 60 IfsG anerkannt. Bei dem verabreichten Impfstoff handelt es sich um den…

Impfschaden nach ca. 35 Jahren endlich anerkannt

– Beharrlichkeit führt zum Erfolg – Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit der Frau M. H., – Klägerin – Prozessbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Dornhoff & Arnal, Anja Dornhoff, Marcel Arnal, Bahnhofstraße 36, 57548 Kirchen (Sieg), gegen Land Berlin, vertreten durch d. Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin, Sächsische Straße 28-30, 10707 Berlin, – Beklagter – hat…

PPS-Syndrom als Impfschaden anerkannt

Nach zehnjährigem Kampf PPS-Syndrom als Impfschaden anerkannt Das Urteil verkürzt. Der Bescheid des Versorgungsamts D vom 15.05.2000 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids des Landesversorgungsamts C vom 10.01. 2002 wird aufgehoben. Der Beklagte wird verurteilt, bei der Klägerin eine Restlähmung des linken Beines, eine Beinverkürzung links, eine Funktionsbehinderung der Beingelenke links und der Wirbelsäule und des…