Encephalitis nach Grippeimpfung als Impfschaden anerkannt

Unser Mandant ließ sich im September 1985 bedingt durch eine betriebliche Grippeschutzimpfung impfen. Die Impfung wurde mittels einer Impfpistole durchgeführt. Elf Tage nach der Impfung suchte unser Mandant seinen Hausarzt auf, der sofort die stationäre Einweisung veranlasste. Es wurden bei Halbseitenkopfschmerz links, rechtsseitigem kompletten Sensibilitätsausfall, armbetonter Hemiparese links, Hemihypästhesie rechts und ausgeprägtem hirnorganischen Psychosyndrom eine…

Autistische Züge, fokales Anfallsleiden und hirnorganisches Psychosyndrom als Impfschaden anerkannt

Unser – inzwischen volljähriger – Mandant wurde mit knapp einem Jahr im November 1997 das erste Mal gegen Hepatitis A und B geimpft. Am Tag nach der Impfung bemerkten die Eltern bei Ihrem Kind ein Schielen. Anfang Dezember 1997 erhielt unser Mandant die zweite Impfung gegen Hepatitis A und B. Bereits vier Tage nach der…